Zur Abwechslung und aus aktuellem Anlass mal wieder ein rein politisches Thema. Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen bzw. das Ergebnis derselben hat nicht nur Auswirkungen auf das Bundesland selbst, sondern auch auf die gesamte Bundespolitik. Wie man sich wohl denken kann, werde ich mich bei der Betrachtung der NRW-Wahl nicht nur auf die sogenannten "großen" Parteien beschränken, sondern meinen Blick auch auf die PBC richten.
Beginnen wir aber mit dem deutlich sichtbaren Signal für Schwarz-Gelb im Bund. Während die CDU deutliche Verluste (- 10,3 %) hinnehmen musste, konnte die FDP sogar noch leicht zulegen (+ 0,6 %). Mich wundert es nicht, dass die SPD nun sofort wieder ihren vermeintlichen Führungsanspruch in NRW formuliert. Scheinbar ist es bei der SPD mittlerweile zur guten Sitte geworden, die demokratischen Ergebnisse zu missachten und nur nach politischer Macht zu streben - Ypsilanti lässt aus Hessen grüßen, oder auch Simonis aus Schleswig-Holstein (die Liste ließe sich fortsetzen)!
Wohlgemerkt, die CDU ist in NRW deutlich eingebrochen und unter anderem auch für ihre Bundespolitik abgestraft worden. Gleichzeitig liegt die CDU mit 34,6 % oder 2.681.736 der Zweitstimmen immer noch vor der SPD (34,5 % bzw. 2.675.536 Stimmen). Meinem Verständnis von Demokratie zufolge läge der Auftrag zur Regierungsbildung also bei der CDU. Im Gespräch ist nun aber eine Ampel-Koalition oder eine Große Koalition unter SPD-Führung - zumindest aus Sicht der SPD. Bin mal gespannt, wie sich diese Geschichte in NRW noch entwickelt - vielleicht gibt´s im Westen der Republik demnächst sogar Schwarz-Grün!?!
So, nun aber zu "meiner" PBC. Die PBC kam bei der NRW-Wahl erwartungsgemäß einmal mehr nicht über die Statisten-Rolle hinaus. Immerhin konnte die PBC ihr Ergebnis gegenüber der NRW-Wahl um ca. 50 % (!) von 6.361 auf 9.404 Stimmen steigern, erreichte letztendlich aber nur 0,1 % der Stimmen. Das zeichnet für mich so ziemlich genau das Bild, das Christen auch in der Gesellschaft genießen. Die Leute wählen lieber extrem rechts, extrem links oder sogar muslimisch geprägte Parteien wie BIG (Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit). Hier einige Zahlen, die diese These untermauern:
Die Linke: 434.846 Stimmen 5,6 %
NPD: 55.831 Stimmen 0,7 %
BIG: 13.849 Stimmen 0,2 %
PBC: 9.404 Stimmen 0,1 %
Welche Lehren müssen aus der NRW-Wahl (und anderen Wahlen auf Landes- und Bundesebene) also gezogen werden? Zunächst wäre es ratsam, wenn ALLE (!) Parteien mit ausdrücklich christlichem Hintergrund ihre Kräfte bündeln und sich zu EINER Partei vereinen würden. Die PBC ist für mich nach wie vor die Partei, die eben diese Werte und Inhalte am deutlichsten vertritt, dennoch würde ich ein Bündnis mit den Parteien AUF, ZENTRUM und ödp sehr begrüßen. Am Beispiel NRW ergäbe sich daraus theoretisch folgendes Bild:
PBC: 9.404 Stimmen
ödp: 7,522 Stimmen
ZENTRUM: 6.0,31 Stimmen
AUF: 5.243 Stimmen
Macht zusammen 28.200 Stimmen oder 0,21 % der Stimmen. Zugegebenermaßen ist das immer noch kein weltbewegendes Ereignis, dennoch könnte ich mir vorstellen, dass ein derartiges Bündnis mittelfristig mehr bewegen könnte. So kratzte die PBC bei Landtagswahlen in Baden-Württemberg z.B. schon alleine an der 1-%-Marke, zusammen mit den genannten Partnern könnte diese Hürde wohl passiert werden. Als Beispiel führe ich die die Schweiz oder auch die Niederlande an, wo es Parteien mit klar christlichen Inhalten schon ins Parlament geschafft haben.
Wie meine genauen Gedanken und Überlegungen für ein christliches Bündnis für Deutschland aussehen, werde ich beim nächsten Mal im Detail erläutern.
Gruß Harmagedon
Montag, 10. Mai 2010
Gold, Silber, Öl & Co.
Der Euro erlebte mit der Öffnung der Börsen am heutigen Montag eine "wundersame" Wiederauferstehung. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Euro - wie schon so oft in der Vergangenheit - durch fragwürdige Aktionen von äußerst kurzfristiger Wirkung künstlich "gepusht" wurde. Wie lange diese lebenserhaltenden Maßnahmen für die Gemeinschaftswährung der EU ihren Dienst noch tun werden, erscheint freilich mehr als fraglich. Wann werden die Maschinen beim Intensiv-Patienten Euro endgültig abgeschaltet???
Wohl dem, der sich von Rettungspaketen, Griechenland-Hilfen & Co. nicht blenden lässt. Mehrere führende Finanzexperten raten schon seit längerer Zeit zum Investieren in Edelmetalle und Rohstoffe, allen voran Gold, Silber und Öl. Während Gold und Silber inzwischen langsam aber sicher die Beachtung von Anlegern gewinnen, sind Öl-Beteiligungen in Deutschland noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Mehrere US-Bundesstaaten, vor allem Texas und Kansas, verfügen über reiche Öl-Vorkommen, so dass es neben den mächtigen Multis auch immer mehr "kleinere" Beteiligungsgesellschaften gibt, die entsprechende Anteile anbieten. Die Renditen liegen seriösen Kalkulationen zufolge bei 10 - 40 % p.a. und mehr.
Ich persönlich sehe Öl als den sichersten Rohstoff an, in den man investieren kann. Öl wird als Kraftstoff in absehbarer Zeit weder effektiv noch flächendeckend genug von alternativen Mitteln ersetzt werden können. Darüber hinaus kommt Öl bei der Herstellung fast aller Konsumgüter direkt oder zumindest indirekt zum Einsatz.
Wer sich also auf eine Öl-Beteiligung in den USA einlässt, kann davon ausgehen, seine Investitionssumme in spätestens fünf Jahren wieder kassiert zu haben. Nach rund sieben Jahren (+/- 2 Jahre) werden die Beteiligungen wieder verkauft, so dass die ursprüngliche Investitionssumme wahlweise zurückerstattet oder in ein neues Projekt investiert wird. Im Übrigen ist eine Öl-Beteiligung völlig unabhängig von sämtlichen Währungsschwankungen, was es meines Erachtens besonders attraktiv macht. Schließlich wird in Texas und Kansas nach Öl gebohrt, nicht etwa nach Dollar oder gar Euro. Dem Öl ist es egal, mit welcher Währung bezahlt wird, sollten Dollar und Euro einmal nichts mehr taugen, wird es ein anderes Zahlungsmittel geben - vielleicht sogar Gold und/oder Silber?!?
P.S.: Ich gelte nicht unbedingt als Freund der USA und verdiene mein Geld auch nicht mit der Vermittlung von Finanz- oder Anlegegeschäften, weshalb ich mir die gebotene Objektivität bescheinige.
In diesem Sinne
Harmagedon
Wohl dem, der sich von Rettungspaketen, Griechenland-Hilfen & Co. nicht blenden lässt. Mehrere führende Finanzexperten raten schon seit längerer Zeit zum Investieren in Edelmetalle und Rohstoffe, allen voran Gold, Silber und Öl. Während Gold und Silber inzwischen langsam aber sicher die Beachtung von Anlegern gewinnen, sind Öl-Beteiligungen in Deutschland noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Mehrere US-Bundesstaaten, vor allem Texas und Kansas, verfügen über reiche Öl-Vorkommen, so dass es neben den mächtigen Multis auch immer mehr "kleinere" Beteiligungsgesellschaften gibt, die entsprechende Anteile anbieten. Die Renditen liegen seriösen Kalkulationen zufolge bei 10 - 40 % p.a. und mehr.
Ich persönlich sehe Öl als den sichersten Rohstoff an, in den man investieren kann. Öl wird als Kraftstoff in absehbarer Zeit weder effektiv noch flächendeckend genug von alternativen Mitteln ersetzt werden können. Darüber hinaus kommt Öl bei der Herstellung fast aller Konsumgüter direkt oder zumindest indirekt zum Einsatz.
Wer sich also auf eine Öl-Beteiligung in den USA einlässt, kann davon ausgehen, seine Investitionssumme in spätestens fünf Jahren wieder kassiert zu haben. Nach rund sieben Jahren (+/- 2 Jahre) werden die Beteiligungen wieder verkauft, so dass die ursprüngliche Investitionssumme wahlweise zurückerstattet oder in ein neues Projekt investiert wird. Im Übrigen ist eine Öl-Beteiligung völlig unabhängig von sämtlichen Währungsschwankungen, was es meines Erachtens besonders attraktiv macht. Schließlich wird in Texas und Kansas nach Öl gebohrt, nicht etwa nach Dollar oder gar Euro. Dem Öl ist es egal, mit welcher Währung bezahlt wird, sollten Dollar und Euro einmal nichts mehr taugen, wird es ein anderes Zahlungsmittel geben - vielleicht sogar Gold und/oder Silber?!?
P.S.: Ich gelte nicht unbedingt als Freund der USA und verdiene mein Geld auch nicht mit der Vermittlung von Finanz- oder Anlegegeschäften, weshalb ich mir die gebotene Objektivität bescheinige.
In diesem Sinne
Harmagedon
Montag, 3. Mai 2010
Christliche Werte in Politik und Gesellschaft?!?
Soll man sich darüber aufregen oder sich bestätigt fühlen? Einmal mehr wurde bewiesen, dass Christen in der heutigen Gesellschaft, allen voran in der Medienlandschaft, nicht erwünscht sind. Während bei Benachteiligungen der kleinsten Randgruppen die Volksseele aufschreit und nach Gleichberechtigung verlangt bzw. gegen Diskriminierung poltert, werden die Christen und ihre Meinungen wissentlich und ganz selbstverständllich unter den Teppich gekehrt. Ein aktuelles Beispiel für diese These:
Vor gut einer Woche fand in Stuttgart der Landesparteitag der PBC Baden-Württemberg statt. Wie derartigen Veranstaltungen politischer Parteien üblich, wurde zu diesem Ereignis auch seitens der PBC (Partei Bibeltreuer Christen) eine Pressemitteilungen an diverse Zeitungen im Land Baden-Württemberg versandt - in diesem Fall an Redaktionen in Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe, Freiburg, Mannheim und Heilbronn.
Nun ratet mal, wieviele Zeitungen über den Landesparteitag der PBC auch nur mit dem geringsten Randartikel berichtet haben. Richtig - keine einzige! Weder Pforzheimer Zeitung, noch Pforzheimer Kurier, noch Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe), noch Mannheimer Morgen, noch Rhein-Neckar-Zeitung (Mannheim), noch Badische Zeitung (Freiburg), noch Stuttgarter Nachrichten, noch Stuttgarter Zeitung, noch Heilbronner Stimme. All diesen Redaktionen ging die entsprechende Pressemitteilung bereits am vergangenen Donnerstag (29.04.2010) zu, keiner hat bisher veröffentlicht - und wird dies dann wohl auch nicht mehr tun!
Wahrscheinlich sind die Medien derzeit auch viel zu sehr darauf fokussiert, die "Griechenland-Rettung" zu glorifizieren. Leute wacht auf - wir werden verarscht und für dumm verkauft. Wer bezahlt denn die Milliarden für Griechenland (die wir im Übrigen niemals mehr wiedersehen werden) und bürgt letztendlich für die Schulden?
Wieder richtig geraten - der deutsche Steuerzahler. Deutschland gibt den Großteil der Griechenland-Kredite in Milliarden-Höhe.
Wer weiterhin glaubt, dass sich Schulden mit immer neuen Schulden zurückzahlen lassen, darf sich von den warmen Worten von Merkel & Co gerne weiterhin einlullen lassen. Alle anderen werden jedoch wissen, dass es nicht mehr die Frage ist, OB es den Euro zerreißt, sondern nur noch WANN dies der Fall sein wird - aber dazu beim nächsten Mal mehr (Stichworte: Silber, Gold, Rohstoffe).
Gruß Harmagedon
Vor gut einer Woche fand in Stuttgart der Landesparteitag der PBC Baden-Württemberg statt. Wie derartigen Veranstaltungen politischer Parteien üblich, wurde zu diesem Ereignis auch seitens der PBC (Partei Bibeltreuer Christen) eine Pressemitteilungen an diverse Zeitungen im Land Baden-Württemberg versandt - in diesem Fall an Redaktionen in Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe, Freiburg, Mannheim und Heilbronn.
Nun ratet mal, wieviele Zeitungen über den Landesparteitag der PBC auch nur mit dem geringsten Randartikel berichtet haben. Richtig - keine einzige! Weder Pforzheimer Zeitung, noch Pforzheimer Kurier, noch Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe), noch Mannheimer Morgen, noch Rhein-Neckar-Zeitung (Mannheim), noch Badische Zeitung (Freiburg), noch Stuttgarter Nachrichten, noch Stuttgarter Zeitung, noch Heilbronner Stimme. All diesen Redaktionen ging die entsprechende Pressemitteilung bereits am vergangenen Donnerstag (29.04.2010) zu, keiner hat bisher veröffentlicht - und wird dies dann wohl auch nicht mehr tun!
Wahrscheinlich sind die Medien derzeit auch viel zu sehr darauf fokussiert, die "Griechenland-Rettung" zu glorifizieren. Leute wacht auf - wir werden verarscht und für dumm verkauft. Wer bezahlt denn die Milliarden für Griechenland (die wir im Übrigen niemals mehr wiedersehen werden) und bürgt letztendlich für die Schulden?
Wieder richtig geraten - der deutsche Steuerzahler. Deutschland gibt den Großteil der Griechenland-Kredite in Milliarden-Höhe.
Wer weiterhin glaubt, dass sich Schulden mit immer neuen Schulden zurückzahlen lassen, darf sich von den warmen Worten von Merkel & Co gerne weiterhin einlullen lassen. Alle anderen werden jedoch wissen, dass es nicht mehr die Frage ist, OB es den Euro zerreißt, sondern nur noch WANN dies der Fall sein wird - aber dazu beim nächsten Mal mehr (Stichworte: Silber, Gold, Rohstoffe).
Gruß Harmagedon
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