Soll man sich darüber aufregen oder sich bestätigt fühlen? Einmal mehr wurde bewiesen, dass Christen in der heutigen Gesellschaft, allen voran in der Medienlandschaft, nicht erwünscht sind. Während bei Benachteiligungen der kleinsten Randgruppen die Volksseele aufschreit und nach Gleichberechtigung verlangt bzw. gegen Diskriminierung poltert, werden die Christen und ihre Meinungen wissentlich und ganz selbstverständllich unter den Teppich gekehrt. Ein aktuelles Beispiel für diese These:
Vor gut einer Woche fand in Stuttgart der Landesparteitag der PBC Baden-Württemberg statt. Wie derartigen Veranstaltungen politischer Parteien üblich, wurde zu diesem Ereignis auch seitens der PBC (Partei Bibeltreuer Christen) eine Pressemitteilungen an diverse Zeitungen im Land Baden-Württemberg versandt - in diesem Fall an Redaktionen in Stuttgart, Pforzheim, Karlsruhe, Freiburg, Mannheim und Heilbronn.
Nun ratet mal, wieviele Zeitungen über den Landesparteitag der PBC auch nur mit dem geringsten Randartikel berichtet haben. Richtig - keine einzige! Weder Pforzheimer Zeitung, noch Pforzheimer Kurier, noch Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe), noch Mannheimer Morgen, noch Rhein-Neckar-Zeitung (Mannheim), noch Badische Zeitung (Freiburg), noch Stuttgarter Nachrichten, noch Stuttgarter Zeitung, noch Heilbronner Stimme. All diesen Redaktionen ging die entsprechende Pressemitteilung bereits am vergangenen Donnerstag (29.04.2010) zu, keiner hat bisher veröffentlicht - und wird dies dann wohl auch nicht mehr tun!
Wahrscheinlich sind die Medien derzeit auch viel zu sehr darauf fokussiert, die "Griechenland-Rettung" zu glorifizieren. Leute wacht auf - wir werden verarscht und für dumm verkauft. Wer bezahlt denn die Milliarden für Griechenland (die wir im Übrigen niemals mehr wiedersehen werden) und bürgt letztendlich für die Schulden?
Wieder richtig geraten - der deutsche Steuerzahler. Deutschland gibt den Großteil der Griechenland-Kredite in Milliarden-Höhe.
Wer weiterhin glaubt, dass sich Schulden mit immer neuen Schulden zurückzahlen lassen, darf sich von den warmen Worten von Merkel & Co gerne weiterhin einlullen lassen. Alle anderen werden jedoch wissen, dass es nicht mehr die Frage ist, OB es den Euro zerreißt, sondern nur noch WANN dies der Fall sein wird - aber dazu beim nächsten Mal mehr (Stichworte: Silber, Gold, Rohstoffe).
Gruß Harmagedon
Montag, 3. Mai 2010
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